Traditionen und ihre Botschaften

Über unsere eigenen europäischen Traditionen und die der Inka, der Maya, der Lakota und andere Naturvölker können wir unsere Wurzeln und Kraftquellen wiederentdecken und Parallelen zu unserem Leben finden. 

Vieles erschließt sich durch unser Tun und die Wiederentdeckung unserer Wahrnehmung, unserer Gefühle, unserer Achtsamkeit und 
unserer Verbindung zu allem was ist. 

 

Traditionen der Inka

Die Tradition der Inka wird bestimmt durch das  Gesetz des Gleichgewichts von Geben und Annehmen (Ayni), der Botschaft von der Freude am Schenken und dem beschenkt werden. 

Das Klassische uns bekannte "Gut und Böse" ist dieser Tradition unbekannt. Es gibt nur leichte oder schwere Energie und Licht und Schatten, alles gehört zum Leben und das eine ist ohne das andere unvorstellbar. 

Die Inka-Tradition sieht die Fülle an leichter Energie (Sami) mit der Möglichkeit zum Auftanken. Genauso wird von der schweren Energie (Hoocha) berichtet, die wir zur Transformation an  Mutter Erde abgeben können.  

Um sich mit leichter Energie zu reinigen und schwere Energie an Mutter Erde abzugeben und nahrhafte Energie von Mutter Erde zu erhalten sind leicht erlernbare, sehr effektive Übungen überliefert.  Diese Übungen lasse ich gern auch bei anderen Workshops mit einfließen. 
Ständig bereichert wird durch diese Weisheiten und Übungen die Übergabe der Munay-Ki-Riten und meine  schamanische Arbeiten.

Auf Wunsch ist noch vieles möglich auch an neuen Orten. 
 

Riten Munay-Ki 

Munay- Ki ist ein wundervoller Einstieg in die Welt der Energie, in die aktive Verbindung mit Mutter Erde und den geistigen Welten. Es wird hier die Verbindung zu den helfenden Kräften, der Schutz, der Energiefluss und die Grundlage für jede aktive Energiearbeit gelegt.  
Für jede(n) fühlt es sich besonders, sehr persönlich, an.
 Alle folgenden Beschreibungen sind Annäherungen.  
Munay“ kommt aus dem Quechua  der indigenen Sprache Südamerikas. Munay steht dabei für unsere Herzensenergie und die Kraft der Liebe. Die Silbe „Ki“ kommt aus dem Japanischen und steht für Lebensenergie.
Am 3. Samstag eines Monats lade ich zur Übergabe der Basisriten ein.  Der Ritus des Mutterleibs bildet den Abschluss dieses Tages.
Die Basisriten sichern den Schutz und die Verbindung.  Sie sind  Voraussetzung für den Erhalt der übergeordneten Riten.  Termine diese Übergabe werden nach Bedarf vereinbart. 
Die vier Basisriten:

  • Ritus der Heilung
    Entfachung der Heilkraft  in deinen Händen.
  • Kraftbänder 
    Kraftbänder schützen unseren Körper  vor schweren Energien aus dem Umfeld über Raum und Zeit. 
  • Harmonie-Ritus
    Reinigung, Harmonisierung und  Stärkung unserer Energiezentren.
  • Seher-Ritus 
    Erweiterung unserer Achtsamkeit  durch Öffnung des 3. Auges und Vernetzung von Kopf und Herz.

Der Ritus des Mutterleibs
Lasst uns unseren Schoß heilen, lasst uns den Mutterleib unserer Mutter, Schwester und Tochter heilen. Auf diese Weise bringen wir Heilung zu unserer aller Mutter Erde.

Die Maya und der Tzolkin

Die klare Ordnung der Maya eröffnet im Tzolkin, einem Kalender, ihre Weisheiten. Er zeigt Möglichkeitsräume im Strom der Zeit in 20 Glyphen, in 4 Farben, 13 Tönen und 20 Wellen mit einer göttlichen Kraft, dem Hunab Ku. 
Sie werden erfahren, mit der Zeit zu fließen, ist viel kraftsparender,  als ständig gegen die Strömung zu schwimmen. 
Nach dem Maya-Kalender befinden wir uns in  der Morgendämmerung eines neuen großen Zyklus und weben „Die Zeit des Friedens“. 
An besonderen Abenden oder Samstagen werde ich  die Türen zu den Zyklen und Weisheiten der Mayas öffnen. 
Dann werde ich den Tzolkin in der Fortschreibung nach Dr. Jose Argüelles erläutern und den Teilnehmenden die eigene Geburtsglyphe, die eigene Familie und die Lebensenergien im laufenden Lebensjahr und dem Folgenden errechnen und die persönlichen Energien erklären. 

Frage bei mir nach, wenn Du vom Strom der Zeit getragen werden willst. Gern auch in kleinen Gruppen, denn es trägt zur Erhellung bei, wenn ich die besonderen Geburtsgegebenheiten verstehe. Das Verständnis füreinander kann dadurch ebenfalls wachsen. 

 Schamanisches 
von den Lakota

Die Weisheitsgeschichten, Lieder und Zeremonien der Lakota erzählen von den Menschen, der Achtsamkeit  und Verantwortung ,  den Tieren, der  heiligen Pfeife, von Mutter Erde und dem großen Geist. 

Jeden 3. Freitag-Abend im Monat  finden wir uns zum Schamanischen Abend ein. 

Wir erfahren von den Traditionen, hören, lernen, singen Lieder der Lakota, trommeln  und reisen zu unseren  Krafttieren um die Verbindung mit dem Spirit und den Ahnen herzustellen und in Achtsamkeit, Freude und Eigenverantwortung zu wachsen. 

Wenn es uns in die Natur zieht gehen wir in den Garten, an den Rhein oder finden andere schöne Plätze, denn wir sind gesegnet mit vielen Möglichkeiten.   

Mediale Botschaften

Was verändert sich, wenn wir freundlich und achtsam zu uns selbst sind?  Wenn wir erst uns selbst stark machen indem wir uns mit der Geistigen Welt verbinden und andere „nur“ am Überfluss teilhaben lassen. 

Wir alle können Botschaften aus der Geistigen Welt empfangen und mitteilen?
Dazu schulen wir unsere Sinne in medialen Übungen, wie z.B.  Meditation, sitzen in der Kraft, medialer Trance, Jenseitskontakte, nutzen die Kraft des Kreises und unsere Erfahrungen.  
Wir alle haben unsere eigenen ganz persönlichen Gaben und unseren eigenen Weg. Finde Deine Gaben und lebe Sie. 

Wir fahren unsere Antennen an jedem 
2. Samstag im Monat aus, um am „Medialen Tag“ in Walluf in der Gruppe  Botschaften zu empfangen, uns zu ergänzen, voneinander zu lernen, zu verstehen und um unseren Dank, Fragen, Antworten und Hoffnung in die Welt zu senden.  

Mittwochs zwischen 18 und 19 Uhr  treffen wir uns in der Trance-Gruppe. 
 

Diese Zeiten gestalte ich gemeinsam mit Anett Finck.  

Entdecken Mutter Natur

Das Interesse an Mutter Natur begleitet mich mein ganzes Leben. Beispiel Bild: Unsterblichkeitskraut in  meinem Hofgarten. 

Viel habe ich über Kräuter und deren Nutzen gelesen und praktisch gelernt. Kochen mit Kräutern, Kräuter finden und am Balkon und im Garten wachsen lassen. All die gesundheitsfördernden Aspekte, die schon vor langer Zeit z.B. von Hildegard von Bingen überliefert wurden, lassen mich immer wieder neu forschen und entdecken. 

Hier fehlt zur Zeit noch ein konkretes Angebot, aber gemeinsames forschen und ausprobieren ist jederzeit möglich.

Vieles kann sich zum Positiven wenden wenn wir unser Wissen und unsere Neugier verbinden. 

Bei Interesse einfach bei mir melden.